Neuproduktion  2013
 
 
GRIMM-Open-Air-Projekt  
Eine Froschkönigin
nach einem Text von Tilman Rammstedt
  
 
 
          Ein kleines theatralisches
               Spektakel für Straßen
                               und Plätze.
     Der mintfarbene Piaggio APE
          ist Transporter, Blickfang,
               Bühnenbild und mehr.
 
 
 
 
Es wirken mit: König, Königin, Prinzessin und natürlich ein Frosch. Ein Artist, ein Akkordeonist und ein Feuerwerk.
 
Premiere: 8. Mai 2013.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                                                                                                                    
                                                                                    
 
auf den Fotos: Odilie Kennerknecht (Königin)
Leoni Selina Bäcker (Prinzessin)
Werner Zülch (König)
Selina Härmstädt (Frosch)  -  neubesetzt mit Fenja Abel
 
Fotos: Pia Malmus
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Man kann ihr keinen Vorwurf machen, denn sie war eine Prinzessin, und Prinzessinnen verlieben sich meist in den Falschen. Ausgerechnet ein Frosch also, der einfach da saß, noch nicht einmal quakte oder nach Fliegen schnappte oder was Frösche sonst noch so tun. Er ließ sich sogar ein wenig streicheln von der Prinzessin, und er fühlte sich so anders an als die Schildknappen und die Kammerdiener, die Herzoge und bärtigen Könige.
 
Man kann es ihr nicht übel nehmen, dass sie sich in den Frosch verliebte. Vielleicht kann man es auch dem Frosch nicht übel nehmen, dass er wegsprang, als die Prinzessin ihn küssen wollte, denn dies ist eine traurige Geschichte. Sie handelt von der unerwiderten Liebe und all dem...
 
 
Realisation: Helga und Werner Zülch / AktionsTheaterKassel
 
mit: Königin - Odilie Kennerknecht; König - Werner Zülch;
Prinzessin - Leoni Selina Bäcker; Frosch - Fenja Abel; Akkordeon - Hartmut Schmidt  
 
 
 
Pressestimmen:
„Wenn ein Frosch eine Prinzessin will und dadurch zum Prinzen wird, dann sind wir beim Märchen vom Froschkönig. Wenn aber eine Prinzessin sich in einen Frosch verknallt und das so heiß und innig, dass sie wie er werden möchte, dann sind wir bei der von Tilman Rammstedt geschriebenen Adaption ... Die beiden kriegen sich nicht. Dennoch ist diese Inszenierung kein Trauerspiel. Sondern Bildertheater, das bestens unterhält. Statt Dialogen dominieren Mimik und Körpersprache ... Ein groteskes Vergnügen mit dunkler Essenz, aber jeder Menge origineller Ideen.“ (Steve Kubercyk-Stein, HNA)
 
„Ein Frosch also“ konstatiert das Königspaar halb singend, halb sprechend, ein Frosch ist es, in den sich ihre Tochter verliebt hat. Dass sie über die Liebeswahl ihrer Tochter nicht glücklich sind, ist leicht zu erkennen. Dennoch lässt man die Prinzessin zunächst gewähren, eine Strategie des Elternpaares, das zu hoffen scheint, dass die erste Verliebtheit schnell verfliegen möge ... Während der Frosch im Märchen zur Prinzessin will, bekommt hier das Königskind keinen Zugang zu dem Angebeteten, noch nicht einmal an die Wand klatscht er sie, auf dass sie die Minimal-chance hätte, sich in eine Froschkönigin zu verwandeln. Denn das ist ihr sehnlichster Wunsch ... Das AktionsTheater realisiert ein skurriles Spektakel ... Ein bunt-schräges, sehenswertes Treiben für Erwachsene und nicht mehr ganz so kleine Zuschauer.“ (Bettina Damaris Lange, K-Magazin)
 
 
 
Mit freundlicher Förderung durch das Kulturamt der Stadt Kassel, das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und die Kasseler Sparkasse.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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