Aktions-Projekt
zug der namenlosen  
 
 
Zeitraum: Juli/August 2017
voraussichtlich 10 Züge durch das Stadtgebiet, spätnachmittags
 
Die kommenden einzelnen Termine demnächst nur aktuell hier:
 
 
 
 
 
 
Die beteiligten „Namenlosen“: Kate Köhler, Viktoria Trow-Pool, Zora Jöst, Marie Josefine Schröder,
Janna Hollo, Markus Schön, Michael Werner, Werner Zülch, Mareike Steffens (als Gast 10./13.8.)    
Konzept: Helga u. Werner Zülch  
Objekt- und Kostümumsetzung: Helga Zülch  
Bewegungsentwicklung: Martha Isabel León Castano;  
 
 
Für den documenta-Sommer entwickelt das AktionsTheaterKassel mit dem  
zug der namenlosen  ein Projekt für den urbanen Raum. Ein theatraler Zug bewegt sich langsam durch Stadt und Landschaft. Es sind Namenlose, die da zusammengetroffen sind. Sie bewegen sich mit kleinen Wagen, mit aufgetürmten Eigentümern, hohen eisernem Kinderwagen, Kreuzen, Gebetshäuschen. Sie verlieren sich in der Menge, um sich neu zu finden und zu ordnen  -  und tragen das Erlebte wie einen Hut und lachen das Lachen vergangener Tage ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Foto: Karl-Heinz Mierke
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Foto: Gert Hausmann
 
 
Der Autofriedhof   nach Fernando Arrabal
 
Eine Produktion für einen Draußen-Ort.
Im hinteren Innenhof der Sickingenstraße 7-9 (Schillerviertel).
 
Premiere:
Mi 9. August   20.30 Uhr  (verlegt!)
 
Fr 11.8.         20.30 Uhr
 
NEU:  Mi 16.8.   20.30 Uhr
Do 17.8.        20.30 Uhr
Sa 19.8.        20.30 Uhr
Mi 23.8.         20.30 Uhr
Do 24.8.        20.30 Uhr
So 27.8.        20.30 Uhr
 
Mi 30.8.         20.00 Uhr
Do 31.8.        20.00 Uhr
Fr 1.9.           20.00 Uhr
So 3.9.          20.00 Uhr
Mi  6.9.         20.00 Uhr
 
Eintritt:
14,- / 8,- erm.
 
Karten:  0561 - 77 31 42
 
 
In dem Stück - erschienen 1958 als Drama in zwei Akten - zeigt sich eine deutliche Beeinflussung durch das absurde Theater. Sie tritt nicht nur in der provokanten Motivwahl, der Art und Funktion der Sprache zutage, sondern auch in den inhaltlichen Sequenzen, in denen Arrabal Themen und Tabus, die seine persönliche Erfahrung und seine Zeit prägen, anspricht: die Frage nach der Rolle der Religion und nach dem Sinn und Zweck des menschlichen Daseins.  “Der Autofriedhof”- ein authentischer Ort, in dem Menschen als Überbleibsel einer Gesellschaft in ihren existentiellen Situationen agieren.
 
Mit einer großen Freiheit kombinieren wir traditionelle und experimentelle Formen des Theaters. Ein alternativer Ort, eine überraschende Anordnung des Publikums. Sinnliche Erfahrungen werden substantiell genutzt und vom Thema der Produktion motiviert. Einzelne Instrumente erzählen ihre eigene Geschichte.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Förderer unserer 2017-Projekte:
 
 
 
 
 
 
 
    ... und die Schiller-Carrée GmbH&Co KG für die Zurverfügungstellung der Platzfläche für den AUTOFRIEDHOF
 
 
 
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Unsere beiden Projekte im Stadtprogramm zur Documenta14
(Sommer 2017)
 
Donnerstag, 10. August 2017, 19.00 Uhr Friedrichsstr. 28,   Beginn: 19.15 Uhr Friedrichsplatz  -
Staatstheater Opernhaus - Orangerie - um die Karlswiese - Auflösung auf Rückweg vereinzelt  
Sonntag, 13. August 2017, 15.00 Uhr Friedrichstr. 28,   Beginn: 15.15 Uhr Neue Galerie  - runter zur Straße durch Aue - Richtung Orangerie - Auflösung auf Rückweg vereinzelt